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Freie Ladefläche

Halteverbotszone für den Umzug einrichten

Wir beantragen die Halteverbotszone, stellen die Schilder und holen sie nach dem Umzug wieder ab. Für eine Adresse liegt der Posten bei ab 59 €, für beide Enden einer Strecke bei ab 89 €. Wichtig ist der Vorlauf: Rechnen Sie mit mindestens vier Werktagen, besser sind zehn bis vierzehn Tage, weil die Genehmigung von der zuständigen Behörde erteilt wird und nicht von uns.

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Adressen, Etagen und Wunschtermin genügen. Sie erhalten die Antwort am selben Werktag, telefonisch erreichen Sie uns unter 030 754367319.

Halteverbotszone anfragen 030 754367319

Freie Ladefläche in Stichpunkten

Freie Ladefläche vor der Tür beantragen, in Berlin und an der zweiten Adresse der Strecke.

Reihe rot-weißer Leitkegel am Fahrbahnrand, im Hintergrund unscharf eine Leitbake und ein Bauzaun
Reihe rot-weißer Leitkegel am Fahrbahnrand, im Hintergrund unscharf eine Leitbake und ein Bauzaun

Warum sich die Zone fast immer rechnet

Die Frage lautet nicht, ob man die Zone braucht, sondern was es kostet, sie wegzulassen. Steht das Fahrzeug fünfzig Meter weiter, legt jede Kraft diese fünfzig Meter mit jedem Karton zweimal zurück. Bei zweihundert Trageeinheiten sind das zwanzig Kilometer zusätzlicher Weg für die Mannschaft. In Stunden gerechnet liegt der Aufschlag schnell über dem, was die Zone gekostet hätte.

Dazu kommt der Ärger, den man nicht in Stunden misst. Ohne reservierte Fläche muss der Wagen dort halten, wo gerade Platz ist, oft in zweiter Reihe. Das ist eng, es blockiert den Verkehr, und in schmalen Straßen ist es schlicht nicht durchzuhalten. Wer schon einmal einen Umzug in einer Berliner Altbaustraße ohne freie Ladefläche gemacht hat, bucht sie beim nächsten Mal ohne Nachfragen.

Der dritte Punkt ist die Ladebordwand. Sie braucht Platz nach hinten und einen einigermaßen ebenen Untergrund. Ein Wagen, der halb auf dem Bordstein steht, kann sie nicht sinnvoll ausfahren, und schwere Stücke müssen dann getragen statt gerollt werden. Dasselbe gilt für den Möbellift: Er wird auf einem Anhänger gebracht und braucht eine Standfläche mit freiem Blick auf das Fenster. Ohne reservierte Fläche ist er an vielen Berliner Straßen nicht aufzustellen.

Vorlauf und Ablauf

Der Ablauf ist immer derselbe, nur die Fristen unterscheiden sich je nach Ort und Auslastung der Behörde. Wir stellen den Antrag mit Datum, Uhrzeit und der benötigten Länge, warten auf die Genehmigung und stellen die Schilder rechtzeitig vor dem Termin auf. Zwischen dem Aufstellen und dem Umzug muss ein Vorlauf liegen, damit bereits parkende Fahrzeuge die Möglichkeit haben, wegzufahren.

Vier Werktage sind das Minimum, mit dem wir planen. Verlässlicher sind zehn bis vierzehn Tage, und zum Monatswechsel eher mehr, weil dann viele Anträge gleichzeitig laufen. Für Fernstrecken gilt das doppelt, denn dort hängen zwei Behörden am Vorgang und nicht eine.

  1. Adresse, Termin, Uhrzeit und ungefähre Länge der Zone an uns melden
  2. Wir stellen den Antrag bei der zuständigen Stelle und warten die Genehmigung ab
  3. Schilder werden mit dem nötigen Vorlauf vor dem Haus aufgestellt
  4. Am besten fotografieren Sie die aufgestellten Schilder samt Datum und Uhrzeit
  5. Am Umzugstag steht die Fläche frei, das Fahrzeug fährt direkt vor
  6. Nach dem Umzug holen wir die Schilder wieder ab, Sie müssen nichts veranlassen

Zwei Enden, zwei Behörden

Bei einem Umzug innerhalb Berlins reicht in vielen Fällen eine Zone, meistens an der Adresse mit der schwierigeren Parksituation. Bei einer Fernstrecke ist das anders: Sie brauchen die freie Fläche an beiden Enden. In Berlin wird beladen, mehrere hundert Kilometer weiter wird abgeladen, und dort ist die Parksituation oft nicht besser, sondern schlechter. Enge Altstadtgassen, Anwohnerparken ohne Ausweichfläche oder Poller sind auf dem Land genauso verbreitet wie in der Großstadt.

Der entscheidende Punkt für die Planung: Die Zone am Zielort läuft nach den Regeln der dort zuständigen Behörde. Fristen, Formulare, die Frage, wer die Schilder stellen darf, und die Höhe der Gebühr unterscheiden sich von Ort zu Ort. In der einen Stadt genügen wenige Werktage, in der anderen ist deutlich mehr Vorlauf nötig. Wir kümmern uns um den Vorgang, brauchen von Ihnen aber die genaue Zieladresse, sobald sie feststeht, und nicht erst eine Woche vor dem Umzug.

Preislich ist die Doppelzone günstiger als zweimal einzeln: Für beide Adressen zusammen liegt der Posten bei ab 89 €, eine einzelne Adresse bei ab 59 €. Antrag, Schilder und die Abholung stecken jeweils darin. Kommunale Gebühren können je nach Ort abweichen, das sagen wir Ihnen im Angebot.

Wenn die Fläche trotzdem zugeparkt ist

Das kommt vor, meist weil jemand die Schilder übersehen hat oder erst nach dem Aufstellen zugefahren ist. Wichtig ist die Beweislage, und die entsteht vorher: Fotografieren Sie die aufgestellten Schilder mit Datum und Uhrzeit, am besten so, dass die Umgebung erkennbar ist. Ist ein Fahrzeug erst nach dem Aufstellen dazugekommen, ist die Lage eine andere, als wenn es schon vorher dort stand.

Am Umzugstag selbst gilt: Nicht selbst umparken, nicht schieben und keine Diskussion auf der Straße. Zuständig ist die Polizei oder das Ordnungsamt, und die Entscheidung über das Umsetzen eines Fahrzeugs liegt allein dort. Rufen Sie an, warten Sie die Anweisung ab und lassen Sie die Mannschaft in der Zwischenzeit die Wohnung vorbereiten, damit die Zeit nicht ungenutzt verstreicht.

Vorbeugen hilft mehr als reagieren. Eine Zone, die großzügig bemessen ist, verkraftet ein blockierendes Fahrzeug am Rand. Eine, die auf den Zentimeter geplant wurde, nicht. Für einen normalen Umzugswagen sollten Sie mit rund fünfzehn Metern rechnen, bei einem größeren Fahrzeug oder mit Möbellift entsprechend mehr.

Hilfreich ist außerdem ein kurzer Zettel an der Haustür ein paar Tage vorher. Nachbarn, die wissen, dass am Freitagmorgen ein Umzugswagen kommt, stellen ihr Auto von sich aus um. Das ist keine rechtliche Frage, sondern schlicht der einfachere Weg, und in einem Haus, in dem man weiterhin wohnt oder gerade einzieht, ohnehin der bessere Anfang.

Was Sie uns nennen sollten

Damit der Antrag ohne Rückfrage durchgeht, brauchen wir ein paar Angaben, die man am besten gleich bei der Anfrage mitschickt. Nachreichen kostet Tage, und Tage sind bei diesem Posten das Knappe.

Freie Ladefläche im Überblick

UmfangPreisEnthalten
Eine Adresseab 59 €Antrag, Schilder, Abholung
Beide Enden der Streckeab 89 €Antrag, Schilder, Abholung an beiden Orten
Vorlauf mindestensvier WerktageBesser zehn bis vierzehn Tage einplanen
Übliche Längerund 15 MeterMit Möbellift mehr

Preise einschließlich Mehrwertsteuer. Die Genehmigung erteilt die zuständige Behörde, kommunale Gebühren können je nach Ort abweichen und stehen dann im Angebot.

Punkte, die zum Schild immer wieder aufkommen

Wie lange vorher muss die Zone beantragt werden?
Rechnen Sie mit mindestens vier Werktagen. Verlässlich planbar wird es ab zehn bis vierzehn Tagen Vorlauf, zum Monatswechsel eher mehr, weil dann viele Anträge gleichzeitig bearbeitet werden.
Wie lang sollte die Zone sein?
Für einen üblichen Umzugswagen sind rund fünfzehn Meter ein guter Anhalt. Kommt ein Möbellift dazu oder wird ein größeres Fahrzeug gestellt, planen Sie mehr ein. Zu großzügig ist selten ein Problem, zu knapp fast immer.
Brauche ich bei einem Fernumzug zwei Zonen?
In der Regel ja, eine zum Beladen in Berlin und eine zum Abladen am Zielort. Für beide zusammen liegt der Posten bei ab 89 €. Die Zone am Ziel läuft nach den Vorgaben der dortigen Behörde.
Was mache ich, wenn trotzdem ein Auto in der Zone steht?
Nicht selbst tätig werden. Fotografieren Sie die Situation und die aufgestellten Schilder und wenden Sie sich an Polizei oder Ordnungsamt. Ob und wie ein Fahrzeug umgesetzt wird, entscheidet ausschließlich die zuständige Stelle.
Kann ich die Zone selbst beantragen?
Grundsätzlich ja, dann brauchen Sie aber auch die Schilder und müssen sie fristgerecht aufstellen und wieder abholen. In unserem Preis ab 59 € steckt beides drin, und wir kennen die Formulare.
Was passiert bei einer Absage oder Verschiebung?
Sagen Sie uns so früh wie möglich Bescheid. Solange die Schilder noch nicht stehen, lässt sich der Termin meist verschieben. Sind sie bereits aufgestellt, entstehen Kosten für die Fahrt, das klären wir dann im Einzelfall.

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